HEADQUARTERS 4TH ARMORED DIVISION

APO 254, U.S. ARMY

10.04.45

(Dies ist der Bericht von Captain Abraham J. Baum den er bei HQ der 4th Armored Division verfaßte, als er am 10.04.45 zurückkehrte)

Bemerkungen zur Task Force Baum

Wir brachen durch SCHWEINHEIM und begannen um 20:00 Uhr den Ort zu säubern. Es dauerte bis 00:30 Uhr bevor wir durchmarschieren konnten. Von dort ging es über HAIBACH und GRÜNMORSBACH, wo wir mit Panzerfäusten beschossen wurden. Ich verlor ein paar Infanteristen, aber keine Fahrzeuge. Wir marschierten weiter bis STRASSBESSENBACH und bogen nach Norden Richtung KEILBERG ab. Das war irgendwann zwischen 01:30 Uhr und 02:30 Uhr morgens. Bei KEILBERG stießen wir auf die Hauptstraße und folgten ihr durch FRONHOFEN, LAUFACH und HAIN, von dort in ein weitläufiges Waldgebiet. Während dieses Einsatzes hatten wir in den verschiedenen Orten Verluste unter den Infanteristen durch Handwaffen. Wir durchquerten das Waldgebiet und erreichten RECHTENBACH.

Außerhalb der Stadt LOHR verloren wir unseren ersten Panzer. Natürlich vernichteten wir auf unserem Weg zahlreiche Fahrzeuge und Krauts in den Ortschaften, aber die Stoßkraft unserer Kolonne war so schnell und so gewaltig, daß wir einfach durchbrachen. In LOHR erwischten wir eine deutsche Kolonne, die uns entgegen kam. Die Stadt lag so, daß wir ohne Problehme die richtige Straße fanden und weiter marschierten. Wir kamen dann an eine Straßenkreuzung und auf der Eisenbahnlinie von LOHR nach NEUENDORF und LANGENPROZELTEN nach GEMÜNDEN befanden sich Züge. Ich vermute es waren ungefähr 12 Züge mit ca. 20 Wagons pro Zug. Es wurde hell und ich erkannte, daß ich auf eine große Sache gestoßen war. Wir beschossen diese Züge einschließlich eines Güterzuges, auf dessen Wagons sich Fla-Geschütze in Betonstellungen befanden. Die Infanterie kümmerte sich darum. Wir erhielten Feuer aus 20 mm Kanonen aus dem Raum GEMÜNDEN und von der anderen Seite des Zuges, aber das Feuer wurde eingestellt, als sich die Kolonne wieder in Bewegung setzte. Wir erreichten GEMÜNDEN, dort verloren wir drei Panzer und eine Anzahl Infanteristen, sowie einen Zugführer. Bis heute weiß ich nicht ob dieser noch lebt oder gefallen ist. Sie sprengten eine Brücke direkt vor unseren Augen. Diese Brücke war die einzige die direkt zu unserem Ziel führte. Nach weiterer Befragung informierte uns ein Gefangener, daß der Raum LOHR - GEMÜNDEN der Aufmarschraum für zwei Divisionen sei, von denen eine gerade in GEMÜNDEN entladen wurde. Ich glaubte die Geschichte, zumal viele Krauts hier herum liefen. Nachdem ich drei Panzer verloren hatte und erkannte, daß die Stadt besetzt war, entschloss ich mich nicht weiter vorzustoßen, sondern einen anderen Weg zu suchen. Wir zogen uns aus der Stadt zurück und marschierten nach Norden.

Es war ungefähr 08:30 Uhr als wir RIENECK erreichten. SCHAIPPACH war der Ort davor. Die Stoßkraft unser Kolonne war recht groß und wir lasen ein paar Deutsche in diesem Ort auf und nutzten sie als Führer nach BURGSINN, da es in RIENECK keine Brücke gab. In BURGSINN nahmen wir einen deutschen General samt seines Stabes gefangen. Ich las ebenfalls einen deutschen Zivilisten auf, der uns nach  GRÄFENDORF führen sollte. Wir wandten uns querfeldein und nahmen einen Bergpfad. In und um GRÄFENDORF befreite die Task Force 700 Russen. Diese Russen brachen ein Lagerhaus auf und einige davon bewaffneten sich, sie verschwanden in den Wäldern in die Richtung aus der wir gekommen waren. Wir überquerten eine Brücke in GRÄFENDORF und folgten dem Fluß und der Eisenbahnlinie bis wir WEICKERGRÜBEN erreichten. Zu diesem Zeitpunkt - es war 14:00 Uhr - entdeckte ich ein deutsches Aufklärungsflugzeug am Himmel. Ich vernahm ebenfalls das Geräusch von Fahrzeugbewegungen als ich die Kolonne halten lies. Ich mußte mich zunächst orientieren welchen Weg ich zur Stadt mit dem Gefangenenlager nehmen sollte und wo die amerikanischen Gefangenen waren. Wir verließen WEICKERSGRÜBEN, wandten uns nach Nordosten und wurden bei OBERESCHENBACH in ein Panzergefecht verwickelt. Es gab auf beiden Seiten keine Verluste.

Als sich die Kolonne wieder in Bewegung setzte wußte ich verdammt genau, daß ich schon sehr bald in ein Gefecht mit Panzern geraten würde. Von OBERESCHENBACH zum Gefangenenlager überquerten wir zwei weitere Brücken - die Stadt HAMMELBURG wurde umgangen.  Wir hatten ein Panzergefecht und mein leichter Panzerzug, ein Sturmgeschütze, die Maße der Halbkettenfahrzeuge und ein Infanteriezug marschierten weiter um das Lager zu befreien. Inzwischen bekämpften meine mittleren Panzer - sechs waren übrig geblieben - die feindlichen Panzer und vernichteten drei davon, ebenfalls wurden drei oder vier Munitionsfahrzeuge vernichtet, die sich in der deutschen Kolonne befanden. Ich trieb die Task Force auf den Hügel zu einem Hochplateau, wo ungefähr zwei Kompanien deutscher Infanterie eingegraben lagen. Wir brauchten zweieinhalb Stunden um mit ihnen fertig zu werden, bevor die Infanterie und die Panzer in das Lager eindringen konnten. Inzwischen hatten die deutschen Panzer fünf meiner Halbkettenfahrzeuge - eines beladen mit Treibstoff, das andere mit 105 mm Munition - und drei Jeeps - einer davon ein Sanitäts-Jeep -   vernichtet. Es war ungefähr 16:30 Uhr als der erste Schuß auf die Wachen des Militärlagers abgegeben wurde. Es war ungefähr 18:30 Uhr oder 19:30 Uhr als die amerikanischen Gefangenen aus dem Lager heraus kamen. Ich gab ihnen Anweisungen und so viele wie möglich fuhren auf unseren Fahrzeugen mit. Ich machte mich für den Rückmarsch fertig.

Eine große Anzahl von Kriegsgefangenen war nicht in der Lage irgendwo hin zu gehen. Sie marschierten in einer großen Gruppe Richtung Lager zurück und hatten eine weiße Fahne dabei. Als wir Aufbrechen wollten verloren wir bereits nach 50 Metern unseren ersten Panzer durch eine Panzerfaust. Ich mußte meine Marschrichtung ändern, sah auf meine Kompass und wandte mich querfeldein. Alles lief gut, bis ich eine Brücke überquerte und in HESSDORF auf zwei Straßensperren auflief. In HÖLLRICH verlor ich drei weitere Panzer durch Panzerfaust. Ich verlor ebenfalls den Kompaniechef der Panzerkompanie und eine größere Gruppe Infanteristen. Als ich erkannte daß ich hier keine Chance hatte, zog ich mich aus diesem Gebiet zurück und sammelte zur Umgruppierung auf der Höhe 427 - Koordinaten 495652. Es war ungefähr 03:30 Uhr als ich auf die Höhe zurück kam. Ich sammelte unverzüglich die Leute um fest zustellen, wie viel Kraftstoff übrig geblieben war. Wir ließen den Kraftstoff von acht Halbkettenfahrzeugen ab und zerstörten diese, dadurch konnten wir unseren Aktionsradius vergrößern. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch drei mittlere Panzer und drei leichte Panzer, sowie einen Kommandopanzer. Zu diesem Zeitpunkt sendete ich auch den letzten Funkspruch an das Bataillon, daß der Auftrag erfüllt worden war und wir uns auf dem Rückweg befänden. Ich informierte die Leute, daß die Halbkettenfahrzeuge als "Brücken" über Flüße benutzt werden sollten um dadurch Ortschaften umgehen zu können. Die Schwerverwundeten wurden vor Tagesanbruch in ein Gebäude gebracht, daß mit einer Rotkreuz-Fahne gekennzeichnet wurde.

Ich rief die Leute zu einer kurzen Ansprache auf die Hügelkuppe und begab mich danach zu meinem Jeep, als der deutsche Angriff losbrach. Sie griffen mit einer unbekannten Anzahl an Sturmgeschützen aus Süden an; sechs Panzer und ungefähr zwei Infanteriekompanien gedeckt von Sturmgeschützen in Stellung, rückten aus Südosten vor. Im Nordosten standen sechs TIGER-Panzer in Stellung und feuerten auf uns. Eine Panzerkolonne rückte aus WEICKERSGRÜBEN vor als der Angriff begann und verhielt dort. Zum Zeitpunkt des Angriffbeginns hatte sich jeder für den Abmarsch fertig gemacht und ich wollte mit meinem Jeep die Kolonne anführen, als wir mit dem schnellsten Panzerfeuer, daß ich jemals erlebt hatte, eingedeckt wurden. Meine Panzer erwiderten das Feuer so gut wie möglich und wechselten häufig die Stellungen. Alle Fahrzeuge wurden außer Gefecht gesetzt, während die Infanterie noch vorrückte. Sie zerstörten das Gebäude in dem sich die Verwundeten befanden und das mit einer Rotkreuz-Fahne gekennzeichnet war. Wir zogen uns in den Wald zurück um uns dort zu sammeln. Wir versuchten zurück zu kehren um zu retten was noch zu retten war, aber jedes mal wenn sich einer von uns zeigte, begann die Infanterie mit Handfeuerwaffen zu schießen und die vorrückenden Panzer ebenfalls. Wir kehrten in den Wald zurück und die zwei Zugführer die übernommen hatten, sagten den Männer, daß sie sich in Gruppen zu vieren aufteilen und die Richtung einschlagen sollten, aus der wir gekommen waren. Das gesamte Gefecht dauerte nur 25 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Krauts die Lage unter Kontrolle und sie sprengten weitere Brücken, da sie mit einer größeren Streitmacht rechneten. Die Infanterie begann mit Hilfe von Suchhunden aus dem Lager Hammelburg, das Gebiet zu durchkämmen und griff auch etliche Männer auf. Nachdem unsere Stellungen überrannt worden waren, transportierten sie unsere Verwundeten ins Hospital des Kriegsgefangenenlagers - daß wir vor kurzem erst befreit hatten.

Major Stiller, ich und ein Lieutenant (Name nicht bekannt) schlugen uns in die Wälder. Sie trieben uns vor sich her - es war sehr ungemütlich. Ich konnte kaum gehen, denn ich hatte Schußverletzungen in Knie und Bein von einer P 38 Pistole. Dies alles überzeugte mich, daß es jetzt reichte. Nach unserer Gefangennahme wurden wir nach HUNDSFELD gebracht. Das Durcheinander in der Ortschaft war so groß, das keiner nach uns suchte, schließlich brachte man uns in das Kriegsgefangenenlager zurück. Ich wurde zum Teil getragen - ein Mann half mir.  Durch meine Verwundung schaffte ich es nachts in das Gebäude zu kommen, während die anderen Gefangenen fortgebracht wurden Einige Ex-Gefangene die die Wahrheit kannten, sagten den Krauts, daß ich zu der Gruppe gehörte die geflohen war und auf Grund meiner Verletzung ins Hospital gebracht werden sollte. Ehe ich mich versah, weckte mich ein Kraut und schickte mich mit einem LKW zum serbischen Hospital im Kriegsgefangenenlager - ich hatte noch meine Ausrüstung mit Ausnahme von Pistolenholster, Kompass und allem anderen. Als ich im Hospital ankam fand ich ca. 35 Männer, die während der Mission verwundet und gefangen genommen wurden. Ein deutscher Stabsarzt ließ den Amerikanern und Serben freie Hand bei der Behandlung dieser Verwundeten und entfernte sich.

Der amerikanische Arzt, Captain Brubacker, brachte mich in einen Eckraum und so wurde ich hier Patient. Die Deutschen wußten nicht wer ich war und kannten keine Hintergründe. Am folgenden Tag kam der General des Lagers mit mehr Wachen zurück, nachdem er ca. 500 bis 600 Gefangenen nach NÜRNBERG gebracht hatte. Sie begannen die amerikanischen Verwundeten nach BAD KISSINGEN zu bringen, da die Stadt zur "offenen Stadt" erklärt wurde, durch die Tatsache daß sich dort 30 bis 40 deutsche Lazaretteinrichtungen befanden. Es gab keine Amerikaner in der Stadt und man wollte eine amerikanische Flagge hissen, weil man befürchtete, daß es Ärger geben könnte, wenn die Amerikaner kommen. In der Stadt befand sich entweder Goebbels oder Görings Familie - Ich könnte nicht sagen welche genau. Innerhalb der nächsten vier Tage kamen deutsche Sanitätsfahrzeuge und evakuierten ca. 16 bis 18 Amerikaner dorthin. Diese ganzen Tage verbrachte ich im Hospital. Serben versteckten amerikanische Gefangene, die ins Lager zurückgebracht wurden. Das Mannschaftslager hatte keine Wachen mehr, aber wir wiesen sie an dort zu bleiben und nicht herum zu streunen. Nur Franzosen und Russen zogen in die Dörfer um Essen zu bekommen. Eine Gruppe begab sich in die Wälder nahe des Lagers und sie waren somit in der Lage, daß die Deutschen sie nicht einfangen konnten - und das war auch gut so.

Am 06.04.45 rückte die 14th Armored Division mit einem verstärkten Combat Command and und befreite das Lager. Die Verwundeten wurden unverzüglich evakuiert. Die Mannschaften und ca. 65 bis 70 Offiziere verblieben im Lager und man kümmert sich gut um sie. Die eben erwähnten Offiziere waren in das serbische Hospital geschlüpft - sie kannten die Zusammenhänge. Als sie die Schwierigkeiten mit den fünfundsechzig Mann dort sahen, ging die Masse wieder ins Lager zurück. Ein paar wenige von den fünfundsechzig Mann wurden getötet oder verwundet, aber sie waren Kämpfer. Bezüglich der Mission habe ich alles vom Anfang bis zum Ende berichtet.

Zusätzliche Bemerkungen und Verbesserungen:

Drei Funkmeldungen wurden von der Task Force gesendet. Die erste Meldung wurde am Morgen des 27.03.45 aus RIENECK gesendet, und forderte einen Luftangriff gegen den Sammelraum einer feindliche Division bei GEMÜNDEN. Eine weitere am Nachmittag des 27.03.45, Captain Baum rief Lt Dahmen, der sich in einem Flugzeug befand, er meldete seinen Standort auf dem Höhengelände zwischen Rieneck und GRÄFENDORF. Ein Funkspruch wurde am Morgen des 28.03.45 gesendet und besagte, daß die Mission erfüllt worden sei und man zwei mal versucht habe auszubrechen, die Verluste aber hoch seien. Es wurde ebenfalls berichtet, daß ein weiteren Versuch geplant sie, doch wenn dieser scheitern sollte wäre dies das Ende des Kampfverbandes. Der erste und der dritte Funkspruch wurden mit "verstanden" auf dem G-4-Kreis bestätigt.

Ungefähr 700 russische Gefangene wurden bei GRÄFENDORF befreit. Es gab ungefähr 1.400 amerikanische Offizier und 200 Unteroffiziere in dem Lager südlich von HAMMELBURG. Ein Oberstleutnant war der höchstrangige Offizier in der Gruppe.

Dem Kampfverband waren vier leichte Panzer verblieben, als sie auf der Höhe 427 kämpften. Drei davon waren von einem Zug des 37th Tank Bn und der andere war von seiner Command Section. Es gab kein Panzergefecht bei OBERESCHENBACH. Ein mittlerer Panzer war durch Panzerfaust zwischen GEMÜNDEN und OBERESCHENBACH ausgefallen. Ein leichter Panzer war bei GEMÜNDEN ausgefallen, er hatte eine Kette geworfen. Die Marschfolge am Anfang war wie folgt: mittlere Panzer mit aufgesessener Infanterie, Infanterie auf Halbkettenfahrzeugen, leichte Panzer und die Sturmgeschütze. Wenn mit keinem Widerstand gerechnet wurde, führten die leichten Panzer die Kolonne an.

Die Einheitsführer der Task Force:

Cpt Lange                                 Infanterie

Lt Nutto                                     Mittlere Panzer

Lt Weaver                                 Leichter Panzerzug

T/Sgt Graham                            Sturmgeschützzug

Lt Hoffner                                  Aufklärungszug

Insgesamt hatte der Kampfverband 11 Offiziere. Die einzige Befehlsausgabe vor dem Unternehmen unterrichtete die Männer über den Zweck der Mission. 15 Karten mit der markierten Route wurden ausgegeben. Die Männer des Kampfverbandes hatte vor dem Unternehmen in vier Tagen Kampf nur eine Nacht geschlafen.

Die Kolonne erreichte GEMÜNDEN am Morgen des 27.03.45 und fand 12 Truppenzüge vor, die gerade entladen waren und das Bedienpersonal führte Arbeiten an den Lokomotiven durch. Alle Lokomotiven wurden vom Kampfverband zerstört. Drei mittlere Panzer wurden durch Panzerfäuste vernichtet, als wir in die Stadt eindrangen. Eine feindliche Division war in der Stadt untergebracht und der Kampf wurde schnell sehr heftig. Ein Zug Infanterie war abgesessen und zur Sicherung über die Brücke geschickt worden, sie wurde gesprengt als sich zwei Infanteristen darauf befanden.

Wegen des zunehmenden Widerstandes, entschloß sich Captain Baum aus der Stadt zurück zu ziehen und eine andere Route zu nehmen. Captain Baum, Lt Nutto und ein Zugführer der Infanterie wurden in GEMÜNDEN verwundet. Der Kampfverband marschierte nach Norden und machte 15 Meilen Umweg um eine Möglichkeit zu finden den Fluß zu überqueren. Der Feind zerstörte sechs Brücken über die der Kampfverband gefahren war und errichtete Straßensperren hinter ihnen.

Die Luftangriff auf GEMÜNDEN erfolgte als der Kampfverband schon weiter marschiert war und keinen Nutzen mehr davon hatte. Die Sturmgeschütze sind alle in der Nähe von HAMMELBURG ausgefallen. Eines wurde am Stadtrand zerstört und die beiden anderen auf der Höhe 427 südlich von HAMMELBURG. Der Kampfverband ist nicht in HAMMELBURG eingedrungen.

 

Kopie vom US National Archiv, Washington DC,

Korrekturen der deutschen Ortsnamen

und geografischen Bezeichnungen von Peter Domes

2002 © Copyright Peter Domes -  Datum der letzten Änderung: 03.10.06